Wir über uns
WIR – das ist eine Gruppe von unruhigen Menschen mit langer beruflicher Erfahrung, mit Tätigkeiten in Verbänden und Gewerkschaften, in Organisationen und Kirchen, mit Engagement für eine humane Arbeitswelt.
WIR - wir sorgen uns um die Zukunft unserer Arbeit und wollen deshalb auf verschiedenen Wegen Themen aufgreifen und diskutieren, die uns Perspektiven für unsere Arbeit in Zukunft geben.
WIR - wir haben uns letztes Jahr entschlossen, das Thema Mitarbeiterbeteiligung aus Dunstkreis der Fachleute herauszuholen und eine Informationsbasis zu schaffen für all die Menschen, die sich für das Thema interessieren und vielleicht etwas politisch bewegen wollen.
WIR - wir sind im Rhein-Main-Gebiet aktiv und laden engagierte Menschen zur Mitarbeit ein, egal wo sie leben; das Internet bietet die ideale Plattform für unsere Zusammenarbeit.
WIR – wir haben jetzt den ersten praktischen Schritt getan und
einfach angefangen mit diesem Internetportal
www.mitarbeiter-beteiligung.info.
WIR – wir haben uns mit der Gründung Vereins
Zukunft unserer Arbeit e. V.
eine formale Basis geschaffen, um dieses Portal aufzubauen.
WIR – wir arbeiten mit Teams, um Pilotprojekte für Mitarbeiterbeteiligungs-Systeme besonders in klein- und mittelständischen Unternehmen anzustoßen und zu fördern.
WIR – wir sind überzeugt davon, dass es viele Menschen gibt, die ehrenamtlich mit ihrem Engagement und Fachwissen dieses Portals weiter ausbauen.
Wenn SIE mehr über uns erfahren wollen, schicken Sie uns eine Mail.
Vielleicht wollen SIE sich aber nicht nur informieren, sondern sich auch engagieren, dann sind Sie uns herzlich willkommen:
info@mitarbeiter-beteiligung.info.
Wenn SIE noch etwas mehr über unsere Motivation zum Aufbau dieses Internetportals wissen wollen, dann lesen Sie einfach hier weiter.
Warum gerade jetzt ein spezielles Internetportal zum Thema: Mitarbeiterbeteiligung?
Das Thema Mitarbeiterbeteiligung steht derzeit auf dem Aktionsplan der Regierungsparteien; unterschiedliche Konzepte bzw. Modelle werden entwickelt; der Bundespräsident hat mehrfach ein Handeln des Gesetzgebers angemahnt. In der breiten Bevölkerung bleibt dieses Thema aber viel zu abstrakt, der Mindestlohn, vielleicht auch noch der Investivlohn werden öffentlich diskutiert. Für die Gewerkschaften in Deutschland war Mitarbeiterbeteiligung bislang nicht besonders erstrebenswert. .
Parteien und Gewerkschaften, Kirchen und Verbände klagen, dass ihnen die Mitglieder wegbleiben und die vorhandenen Mitglieder immer älter werden. Neue Strategien werden gesucht, um die jüngeren Generationen anzusprechen.
Die Generation der 15 – 30 Jährigen ist zwar bereit zum politischen, gesellschaftlichen oder zum sozialen Engagement, sie will sich aber nicht mehr in den traditionellen Organisationen binden, sondern sich spontan für Projekte engagieren.
In der jüngeren Generation hat das Fernsehen, die klassischen Medien ohnehin, an Bedeutung verloren, das Internet ist das Medium für Unterhaltung und Information; MP3-Player, iPod, podcasting (Video/Audio on demand), Weblog oder YouTube mit einer unüberschaubaren Zahl von Videos statt Fernsehen, Google, Wikipedia und e-Bay – das ist in, selbst produzieren und austauschen, das ist cool! Dem interaktiven Internet (Web 2) gehört die Zukunft (!?)
Wer mit der jungen Generation (sie wird auch immer älter!) kommunizieren will, muss sich also in deren Welt bewegen – im Internet. Gerade ein so sprödes Thema wie Mitarbeiter-Beteiligung findet nur dann größeres Interesse, wenn es gelingt, eine Kommunikations-Basis aufzubauen und einen persönlichen Bezug zu den Menschen herzustellen (z. B. über das Thema Arbeit)
Mitarbeiterbeteiligung im Internet –
eine Informations- und Diskussionsplattform
Nutzen wir die Möglichkeiten des Internets zur Umsetzung der Mitarbeiterbeteiligung in den unseren Unternehmen und zur Sicherung der Zukunft unserer Arbeit.